Erst zentrieren. Dann fluchen. Dann geht es los.
An der Drehscheibe kann man nichts vortäuschen — der Ton merkt sofort, ob die Hände ruhig sind. Genau deshalb halte ich die Gruppen klein. Sechs Drehscheiben, sechs Leute, eine Lehrerin. Mehr passt nicht in den Laden, und mehr will ich nicht gleichzeitig betreuen.
Drehkurs für Anfänger
Vier Abende, dienstags. Abend eins: zentrieren. Abend zwei: hochziehen. Abend drei: formen und abdrehen. Abend vier: glasieren. Höchstens sechs Plätze. Ton, Werkzeug und beide Brände inklusive. Deine Stücke holst du rund drei Wochen später ab.
Schnupperdrehen am Samstag
Drei Stunden an einem Vormittag. Reicht, um die Drehscheibe einmal richtig zu spüren und zwei eigene Becher zu drehen. Ideal als Geschenk — Gutscheine gibt es im Laden oder per Mail.
Offene Werkstatt für Geübte
Kein Unterricht, nur Platz, Ton und Ofen. Für alle, die schon sicher zentrieren. Du buchst einzelne Termine; Brand wird nach Gewicht abgerechnet, falls du mehr als üblich produzierst.
Private Stunde zu zweit
Zwei Personen, zwei Stunden, ein Termin nach Absprache. Gut für Paare oder Eltern mit größeren Kindern (ab 12). Auf Wunsch mit einem konkreten Ziel — etwa zwei passende Tassen.
Eine ehrliche Sache vorweg. Nicht jedes Stück übersteht das Trocknen und den ersten Brand. Wenn dein Lieblingsbecher reißt, ist das ärgerlich, aber es passiert. Ersatz drehe ich dann beim nächsten Mal mit dir zusammen, nicht heimlich allein.
Platz anfragen
Schick mir kurz, welches Format dich interessiert. Ich antworte meistens innerhalb von zwei Tagen mit den nächsten freien Terminen und der Kontoverbindung für die Anzahlung.